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Die Hautalterung: ein komplexer biologischer Prozess
Was bei zunehmendem Alter in und mit der Haut geschieht, hat das EU-Forschungsprojekt „Cellage“ auf der Grundlage biochemischer Prozesse untersucht. Die wichtigsten Erkenntnisse sind:
- Die Oxidationsprozesse in den Zellen nehmen zu.
- Die Enzym-Aktivitäten der Zellen verändern sich.
- Es gibt typische Marker für alternde Zellen.
- Es kommt zu einer weit reichenden DNA-Zerstörung in den Zellen.
Diese Prozesse hinterlassen Spuren, von ersten feinen Linien bis zu zunehmend trockener, dünner und spröder werdenden Haut.
Jugendlich frisches Aussehen ist jedoch nicht mehr allein eine Frage des Geburtsdatums, sondern zu einem großen Teil eine der Lebenseinstellung, des Lebensstils – und der effektiven Pflege. Zu etwa 40%, sagt die Wissenschaft, haben wir unser Aussehen selbst in der Hand, denn diese 40% gehen auf das Konto vorzeitigen Alterns, auch „Umweltaltern“ genannt.
Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass sich unsere Haut etwa alle 10 Jahre messbar und sichtbar verändert:
- Erste Zeichen der Hautalterung zeigen sich zumeist im Alter von 30 Jahren.
- Um die 40 herum sind deutlichere Irritationen wie trockene, schuppige Stellen und tiefere Fältchen auszumachen.
- Mit etwa 50 kommt die hormonelle Umstellung als weiterer hautbelastender Faktor hinzu.
© AQUABIO Natural Cosmetics GmbH 2008